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Corsearch fordert Google und andere Suchmaschinen auf, eine skalierbare Lösung anzubieten, um Websites aus dem Index zu entfernen, die ausschließlich dem Verkauf gefälschter Produkte gewidmet sind.
Eine von Corsearch im Oktober 2019 veröffentlichte Studie ergab, dass bis zu6 von 10Ergebnissen auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse den Verbrauchern Zugang zu gefälschten und möglicherweise gefährlichen Waren bieten.
Wichtigste Ergebnisse
- Im Bereich Arzneimittel bezogen sich6 von 10 Ergebnissenauf der ersten Seitebei Google nach der Suche nach dem Antibiotikum Bactrim auf Standorte, die sehr wahrscheinlich illegal betrieben wurden;
- In der Kategorie Kinderprodukte enthieltein Drittel der Suchergebnisse für „Comotomo-Beißring“ potenziell schädliche Produkte;
- Im Bereich der Haushaltsgroßgeräte führte eineSuche nach Kühlschrankfiltern die Verbraucher immer wieder auf eine Website, auf der gefälschte Waren verkauft wurden.
Aktualisierung vom Juni 2020
Im Rahmen einer bedeutenden Änderung seiner Richtlinien kündigte Google im Juni 2020 an, dass es Links zu einzelnen Webseiten, auf denen Fälschungen angeboten werden, aus dem Index entfernen werde, sobald es darauf hingewiesen werde. Allerdings:
- Google wird Meldungen weiterhin nur auf Basis einzelner URLs prüfen – ganze Websites können nicht aus dem Index entfernt werden;
- Dies gilt selbst für Websites, die sich selbst als rechtsverletzend deklarieren und keinem rechtmäßigen Zweck dienen.
- Das Formular trägt kaum dazu bei, die Belastung für Marken zu verringern, deren Budgets ohnehin schon unter Druck stehen. Schon eine kleine Anzahl von Websites kann über 100.000 URLs umfassen.
Die Verbraucher sind weiterhin Gefahren ausgesetzt; Produkte wie gefälschte Bremsbeläge, gefälschte Antibiotika und Nachahmungen von Beißringen können bei ihrer Verwendung potenziell tödliche Folgen haben. Auch den betroffenen Unternehmen, die Zeit und erhebliche finanzielle Mittel in die Entwicklung und Vermarktung ihrer Marken investieren, wird erheblicher Schaden zugefügt.
Hier finden Sie die vollständigen Ergebnisse sowie ein Update nach der Änderung der Richtlinien durch Google im Juni 2020.
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