




Bei der Entwicklung einer neuen Marke ist ein gründlicher Klärungsprozess von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die Nutzung der Marke nicht kostspielig angefochten wird – unabhängig davon, ob Sie beabsichtigen, eine Marke für diese bestimmte Marke eintragen zu lassen oder nicht. Die Klärung ist jedoch kein einmaliger Vorgang. Je nach Ihren geschäftlichen Anforderungen, Zielen und Strategien sind mehrere Schritte, Aspekte und Prozesse zu berücksichtigen.
Mit Ausnahme derjenigen, die als Strategie direkt zur Nutzung oder Eintragung übergehen, ohne vorher eine Klärung vorzunehmen (nicht empfehlenswert für Zaghafte oder diejenigen mit schmalem Geldbeutel!), beginnt dieser Prozess für die meisten mit einer vorläufigen Markenrecherche. Diese werden auch als „Knockout“- oder „Screening“-Recherchen bezeichnet. Der Kern der Sache besteht darin, die Liste neuer Markennamen-Ideen einzugrenzen, indem man diejenigen mit offensichtlichen Hindernissen gleich zu Beginn aussortiert, damit Sie Ihre Zeit, Mühe und Ihr Geld nicht in aussichtslose Projekte investieren.
Es gibt keinen endgültigen Richtwert für die Anzahl der Namen, die erforderlich sind, um zumindest einen Kandidaten zu finden, der eine genauere Untersuchung wert ist, aber eine Schätzung könnte in einem Bereich von 10:1 bis 300:1 liegen, je nachdem, in welcher Branche Sie tätig sind und wie "überfüllt" dieser Markt ist. Die Qualität der gewählten Namen ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, wobei diejenigen, die mehr Erfahrung mit Namensgebungsprojekten haben, selbstverständlich zu phantasievolleren und unverwechselbaren Namen tendieren. Solche Namen haben in der Regel eine höhere Trefferquote, was die Verfügbarkeit für die Verwendung angeht.
Was ist eine vorläufige Markenrecherche?
Was eine vorläufige Markenrecherche umfasst, wird von vielen Menschen unterschiedlich definiert. Für die meisten bedeutet dies zumindest, die Daten beim heimischen Amt für geistiges Eigentum (IPO) zu überprüfen und anschließend im Internet nach dem genauen Namen zu suchen, den Sie sich ausgedacht haben. Wenn Sie weitere Regionen haben, die fester Bestandteil Ihrer Vertriebsstrategie sind, sollten Sie auch die entsprechenden Ämter für geistiges Eigentum überprüfen.
Es ist außerdem hilfreich, von vornherein klar zu definieren, für welche Produkte oder Dienstleistungen dieser Name bestimmt ist, da dies eine äußerst wichtige Information ist, um zu entscheiden, ob die gefundenen Ergebnisse Anlass zur Sorge geben oder nicht. Selbst eine exakte Übereinstimmung mit einem völlig anderen Produkt oder einer anderen Dienstleistung muss die Nutzung oder Eintragung nicht unbedingt verhindern, da dies von einer Reihe von Faktoren abhängt. Manche gehen sogar noch einen Schritt weiter und prüfen alle offensichtlichen Abwandlungen des Namens – beispielsweise „trademarks for you“ gegenüber „trademarks 4 you“.
Schnelligkeit und Effizienz als Schlüsselfaktoren
Man sollte sich vor Augen halten, dass es bei der vorläufigen oder K.O.-Suche im Wesentlichen um Schnelligkeit und Effizienz geht. Sie wollen keine Namen übersehen, die möglicherweise in Frage kommen, aber es ist auch nicht ideal, sich zu verzetteln und Zeit oder Ressourcen auf Namen zu verwenden, die in diesem frühen Stadium kein wirkliches Potenzial haben.
Mit moderneren Suchwerkzeugen lässt sich die vorläufige Markenrecherche in einzelne Schritte unterteilen, insbesondere wenn eine lange Liste von Namen zu prüfen ist. In einem ersten Durchgang können Sie die Namensliste einfach einer intuitiven und sofortigen Exakt-Suche unterziehen, um diejenigen Namen zu streichen, bei denen ein offensichtliches Problem vorliegt. Die Vorteile einer sofortigen Suche mit klar verständlichen Ergebnissen führen dazu, dass viele diesen Schritt mittlerweile direkt in ihre Marken-Brainstorming-Aktivitäten integrieren. Auf diese Weise werden Namen, die nie ein realistisches Potenzial hatten, in Echtzeit aussortiert, sodass von Anfang an keine Zeit verschwendet wird.
Auch wenn die Suche im Internet etwas zeitaufwändiger ist, stellt sie dennoch einen wichtigen nächsten Schritt in diesem Prozess dar. In vielen Ländern ist es nicht erforderlich, eine Marke eintragen zu lassen, um Rechte an einem Namen zu erwerben. Es ist möglich, dass Rechte durch die Verwendung des Namens erworben werden, und die Suche über Internet-Suchmaschinen kann Hinweise auf eine sogenannte „Common-Law-Nutzung“ des vorgeschlagenen Namens liefern.
Sie haben keine nennenswerten Ergebnisse gefunden. Was kommt als Nächstes?
Das hängt weitgehend von Ihren Kapazitäten, Ihrer Erfahrung und Ihrer Komfortzone ab. Für manche besteht der nächste Schritt darin, ihre gekürzte Liste ihrem Markenanwalt zur weiteren Prüfung und Beratung vorzulegen. Andere werden selbst weiter recherchieren. Manchmal handelt es sich dabei um eine vollständige, umfassende Markenprüfung, manchmal eher um einen Mittelweg zwischen beiden. Wie weit Ihr Prüfungsverfahren geht, hängt von Ihren geschäftlichen Anforderungen, Ihrer Branche und dem Risikoniveau ab. Aber wenn Sie Ihre Reise so effizient wie möglich beginnen, kommen Sie schneller ans Ziel!
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