




Man kann nicht alles schaffen.
Irgendwann werden die meisten Unternehmen bei der Eintragung und dem Schutz von Marken auf Markenanwälte angewiesen sein. Es handelt sich um einen mehrstufigen Prozess, der höchste Sorgfalt und fundierte Kenntnisse der Kultur, der Rechtsvorschriften und der Sprachen der Region erfordert, in der die Eintragung erfolgen soll. Möglicherweise verfügt Ihr Unternehmen nicht über die personellen Ressourcen oder das erforderliche Fachwissen, um diese komplexen Aufgaben vollständig intern zu bewältigen.
Ganz gleich, ob Sie unter Zeitdruck stehen oder Ihnen das nötige Fachwissen fehlt – ein erfahrener Markenrechtsanwalt kann Ihnen die Arbeit erleichtern und Ihnen wertvolle Hinweise geben.
Interessanterweise kann der Begriff „Markenanwalt“ in vielen Ländern unterschiedliche Bedeutungen haben. In der EU kann ein „Markenanwalt“ entweder ein eingetragener Markenvertreter sein, ohne dass dieser ein qualifizierter Rechtsanwalt (d. h. Mitglied einer Anwaltskammer) ist. In den USA können ausländische Vertreter vor dem USPTO auftreten, aber nur qualifizierte Rechtsanwälte innerhalb der USA können als Markenanwalt tätig sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, die Markenanwälte, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten, gründlich zu prüfen, je nachdem, welche Art von Dienstleistungen Sie benötigen (Recherche, Überwachung, Einspruch, Rechtsstreitigkeiten usw.).
Wie Sie sich vorstellen können, können die Kosten für die Beauftragung eines Markenanwalts sehr unterschiedlich sein. Sie hängen von mehreren Faktoren ab, die wir in diesem Artikel erörtern werden.
Wie viel kostet ein Markenrechtsanwalt?
- Verständnis der Gebührenstrukturen
Markenanwälte, sowohl in den USA als auch im Ausland, berechnen ihre Gebühren auf der Grundlage von zwei Faktoren:
- Die Kosten für die Beschaffung des eigentlichen Suchberichts.
- Die Zeit, die für die Auswertung der Suchergebnisse benötigt wird.
Es sei darauf hingewiesen, dass Markenanwälte gesetzlich daran gehindert sind, für die Suchergebnisse selbst Gebühren zu erheben. Diese Berichte werden in der Regel von Dritten erstellt.
Was Sie einem Markenanwalt tatsächlich bezahlen, ist die professionelle, rechtliche Auslegung der Ergebnisse, der Verwechslungsgefahr und der Verteidigungsfähigkeit Ihrer Marke.
- Wissen, was Sie brauchen
Die meisten Anwälte rechnen nach Stunden ab.
Wie bei vielen Berufen gibt es keinen vorhersehbaren Standard. Die Preise liegen in der Regel zwischen 150 und 350 $ pro Stunde. Wegen des hohen Stundensatzes ist es wichtig, im Voraus genau zu wissen, was Sie brauchen.
Das Problem dabei? Im Voraus genau zu wissen, was man braucht, ist viel leichter gesagt als getan.
Hier sind einige häufige Szenarien, die zu unerwarteten Kostensteigerungen führen können:
- Sie beschließen, Ihre Suche auf ein weiteres Land oder eine weitere Region auszuweiten.
- Ihr Kandidat liefert zufällig eine Menge Daten, die analysiert werden müssen.
- Ihr Kandidat erweist sich als Fehlgriff (Sie müssen eine völlig neue Suche durchführen).
- Berücksichtigung des lokalen Rechtsbeistands
Wenn Sie beabsichtigen, für weltweite oder internationale Recherchen den Rat eines lokalen Anwalts einzuholen, variieren die Preise von Land zu Land. Markenexperten in Regionen mit weniger erfahrenen Markenanwälten werden höchstwahrscheinlich einen höheren Stundensatz verlangen (z. B. in China) als solche in Regionen mit einem großen Angebot an Experten.
Linguistik ist eine heikle Angelegenheit - Sie können keine Fachkenntnisse in Mandarin vortäuschen, selbst wenn Sie einen Kurs an der Universität belegt haben! Muttersprachler sind unerlässlich, um die problematischen alternativen Bedeutungen, einschließlich der Umgangssprache, zu erkennen, wenn Sie Markenrecherchen in Sprachen außerhalb Ihres eigenen Landes durchführen.
Die Beauftragung lokaler Anwälte im Rahmen einer globalen Suche kann Ihre Kosten jedoch schnell in die Höhe treiben. Vielleicht benötigen Sie das Fachwissen von Personen in Indien, Russland und Japan, aber das bedeutet nicht, dass diese Gebühren immer in Ihrem Budget liegen.
Die gute Nachricht? Es gibt eine weitere Möglichkeit.
Anwälte für Markenrecht: Das Geheimnis, weniger zu zahlen
NameCheck™vereint die Genauigkeit traditioneller Anbieter mit dem Do-it-yourself-Charakter herkömmlicher Online-Datenbanken zu einer benutzerfreundlichen Plattform. Die Plattform basiert auf einem einzigartigen Algorithmus, der Wortlinguistik, Produkttyp und Rechtsordnungen innerhalb von Sekunden auswertet. Die Ergebnisse werden nach Relevanz, der Prozessfreudigkeit des Unternehmens und anderen potenziellen Risiken geordnet.
Es wird zwar niemals das Fachwissen eines externen Anwalts ersetzen, aber es kann dessen Arbeitsbelastung verringern und die Zeit bis zur Wertschöpfung verkürzen.
Die gute Nachricht für Sie?
Deutlich weniger Arbeitsaufwand bedeutet auch deutlich geringere Kosten.
DISCLAIMER:
*Dies ist ein informativer Meinungsbeitrag des Autors. Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten und Meinungen sind die des Autors und geben nicht unbedingt die offizielle Politik oder die Standpunkte von Corsearch oder dessen Kunden wieder.
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