Millionen von Websites im Internet widmen sich der Verletzung geistiger Eigentumsrechte, darunter das Anbieten urheberrechtlich geschützter Inhalte ohne Lizenz und der Verkauf gefälschter Produkte. Doch damit nicht genug: Rechtsverletzer erstellen gefälschte Konten, um Daten zu sammeln, betreiben Betrugsmaschen, um Menschen dazu zu verleiten, für Dienstleistungen zu bezahlen, die sie nie erhalten, und bewerben Produkte, die illegal und oft gefährlich sind.
Durch die direkte Zusammenarbeit mit Bekleidungs- und Schuhmarken sind Suchmaschinen in der Lage, den Schutz geistigen Eigentums und den Verbraucherschutz zu optimieren.
Da jedoch bis zu 60 % der Suchmaschinenergebnisse auf Online-Seiten verweisen, die gegen das Recht am geistigen Eigentum verstoßen – darunter auch der Verkauf von Fälschungen –, können diese Seiten Verbraucher dazu verleiten, für Produkte zu bezahlen, die illegal, minderwertig und unsicher sind. Dies gefährdet die Verbraucher, untergräbt das Vertrauen in Marken und entzieht legitimen Unternehmen Einnahmen.
Sehen Sie sich das Webinar an und erfahren Sie, wie Suchmaschinen mehr zum Schutz der Verbraucher und des geistigen Eigentums beitragen können.
Agenda
Was sich online abspielt, mit praktischen Fallbeispielen zu Themen, die die Branchen Pharma, Sport, Konsumgüter, Automobil und Elektrotechnik betreffen
Die Rechtsprechung, die zeigt, wie Suchmaschinen zu mehr Engagement verpflichtet werden können
Nächste Schritte, die Marken unternehmen können, um eine stärkere Zusammenarbeit mit Suchmaschinen zu erreichen





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